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Traberstute mit Hufgeschwür und fehlenden Tragrand

Im Mai 2007 wurde mir eine Traberstute aus Holland angeboten. Bei der Besichtigung war sie abgemagert, an  einem Vorderhuf fehlte der Tragrand teiweise bis zum Kronenrand. An einem Hinterhuf wanderte der Tragrand im hinteren Drittel nach außen weg. Ein Indiz für eine Instabilität des inneren Hufaufbaues. (Hufgeschwür oder Entzündungsprozesse in fortgeschrittenem Stadium). Das Haarwachstum war an Schweif und Mähne mäßig. Die Halswirbel waren im oberen Bereich unbeweglich. Die  Ohren standen waagerecht vom Kopf ab und bewegten sich kaum.

Trotzdem habe ich die Stute mitgenommen. Weil sie einen ausnehmend lieben Eindruck auf mich machte.

Nun nach mehr als einem Jahr hat sie sich sehr gut entwickelt und ich bin froh das ich mich von ihrem damaligen Zustand nicht habe abschrecken lassen.

Die Halswirbel wurden therapiert und das Futter auf sie abgestimmt. Der Zustand des Felles war beim Fellwechsel besonders auffällig. Sie schob kein Langhaar. Durch Fellmassage und Mineralien konnte ich das Fellwachstum anregen. Nach einiger Zeit wuchs dann ein schönes dunkebraunes Winterfell.

Das Hufwachstum machte mir einiges Kopfzerbrechen da es praktisch garnicht messbar  stattfand. Auch hier halfen die Mineralisierung und entsprechende Futterzusätze.

Das Hufgeschwür ist ausgeheilt und rausgewachsen. Die Tragfähigkeit des Hufes ist wieder hergestellt. Der fehlende Teil  des Tragrandes ist wieder nachgewachsen und sieht nun nicht anders aus als der andere Vorderhuf.

Nachdem sich alles normalisiert hat steht einem Einsatz als Reit- und Fahrpferd nun nichts mehr im Wege.

Fotos folgen in Kürze

 

16 Jähriger Ponny Wallach mit akuter Hufrehe

Ende Oktober 2007 bekam ich einen Hilferuf wegen einem Ponywallach der eingeschläfert weden sollte. 2 Tierärzte haten unabhängig voneinander vorgeschlagen das Pferd einzuschläfern. Ihrer Ansicht nach wäre nichts mehr zu machen. Er hatte zu der Zeit starke Schmerzen und noch zusätzlich  schwere Atemprobleme und Allergieschübe.

Mein Meinung sollte die letzten Zweifel beseitigen um das Tier zu erlösen.

Er sah wirklich schlimm aus und bewegte sich garnicht mehr. Aber irgendwie wollte er noch nicht aufgeben. Wir entschlossen uns dann doch noch ihn nicht einschläfern zu lassen und noch einen Versuch mit anderen Therapieansätzen zu starten.

Ich begann mit einer Entgiftung des Körpers und bearbeite seine Hufe so das er besser stehen konnte. Wir unterstützten den Heilungsprozess mit Medikamenten aus Homöopathie und klassischer Medizin.

Nach 2 Tagen stellte sich eine sichtbare Verbesserung aller Vitalfunktionen ein. Er lief wieder auf der Weide herum (langsam aber .....) und fraß auch selbstständig. wir waren auf dem richtigen Weg.

Nachdem seine Umgebung noch etwas angepasst wurde damit er nicht das frisch gewachsene  Gras fressen konnte, bekam er eine spezielle Diät und einige Aufbaupräparate und Mineralien.

Nun ist fast ein Jahr vergangen und dem  kleinen Burschen geht es recht gut.

Bis auf gelegentliche Atembeschwerden sind alle Funktionen normal. Die Hufe haben sich nach vielen kleinen Korrekturen fast wieder in völlig normale Form ausgewachsen. An einem Huf ,das war der schlimmste, wurde aus einem knollenförmigen Gebilde ein ansehnliches Hüfchen.

Eine intensive Betreuung und viel Geduld haben dafür gesorgt das dieses Pferd wieder ein normales Leben führen kann.

 

 


 Neustart

     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     


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