Ende Oktober 2007 bekam ich einen Hilferuf wegen einem Ponywallach der eingeschläfert weden sollte. 2 Tierärzte haten unabhängig voneinander vorgeschlagen das Pferd einzuschläfern. Ihrer Ansicht nach wäre nichts mehr zu machen. Er hatte zu der Zeit starke Schmerzen und noch zusätzlich schwere Atemprobleme und Allergieschübe.
Mein Meinung sollte die letzten Zweifel beseitigen um das Tier zu erlösen.
Er sah wirklich schlimm aus und bewegte sich garnicht mehr. Aber irgendwie wollte er noch nicht aufgeben. Wir entschlossen uns dann doch noch ihn nicht einschläfern zu lassen und noch einen Versuch mit anderen Therapieansätzen zu starten.
Ich begann mit einer Entgiftung des Körpers und bearbeite seine Hufe so das er besser stehen konnte. Wir unterstützten den Heilungsprozess mit Medikamenten aus Homöopathie und klassischer Medizin.
Nach 2 Tagen stellte sich eine sichtbare Verbesserung aller Vitalfunktionen ein. Er lief wieder auf der Weide herum (langsam aber .....) und fraß auch selbstständig. wir waren auf dem richtigen Weg.
Nachdem seine Umgebung noch etwas angepasst wurde damit er nicht das frisch gewachsene Gras fressen konnte, bekam er eine spezielle Diät und einige Aufbaupräparate und Mineralien.
Nun ist fast ein Jahr vergangen und dem kleinen Burschen geht es recht gut.
Bis auf gelegentliche Atembeschwerden sind alle Funktionen normal. Die Hufe haben sich nach vielen kleinen Korrekturen fast wieder in völlig normale Form ausgewachsen. An einem Huf ,das war der schlimmste, wurde aus einem knollenförmigen Gebilde ein ansehnliches Hüfchen.
Eine intensive Betreuung und viel Geduld haben dafür gesorgt das dieses Pferd wieder ein normales Leben führen kann.